Alle Beiträge von Zofia Kwiatkowska
Investitions- und Wirtschaftsrecht
Unfallversicherungsbeitrag - was ist das und wie kann er gesenkt werden?
Der Beitrag zur Unfallversicherung ist einer der verpflichtenden Bestandteile der Beschäftigungskosten. Obwohl viele Unternehmer ihn als eine Abgabe betrachten, auf deren Höhe sie keinen wirklichen Einfluss haben, zeigt sich in der Praxis häufig, dass dieser Beitrag in zu hoher Höhe gezahlt wird. Eine sorgfältige Analyse der Unterlagen kann zu einer Senkung führen – und zwar nicht nur für die Zukunft, sondern sogar rückwirkend für bis zu fünf Jahre.
Investitions- und Wirtschaftsrecht
Ausländischer Geschäftsführer einer polnischen GmbH - Meldepflicht und Steuern ohne Mythen
Immer mehr polnische GmbHs mit ausländischem Kapital berufen ausländische Geschäftsführer. In der Praxis stellen sich dabei schnell Fragen zur Anmeldung in Polen, zur steuerlichen Ansässigkeit und zum Risiko der Doppelbesteuerung der Vergütung des Geschäftsführers – wir erläutern, worauf es zu achten ist.
Erfolge
Effiziente Forderungsdurchsetzung in der Praxis. Wenn die Zwangsvollstreckung einfach funktioniert
Effektive Forderungsdurchsetzung muss nicht zwangsläufig langwierig und kompliziert sein. In diesem Beitrag zeigen wir, wie eine effiziente Zwangsvollstreckung in Polen in der Praxis abläuft und warum die Realisierung offener Forderungen heute häufig schneller erfolgt, als viele Unternehmer erwarten.
Wirtschaftsrecht
Qualifizierte elektronische Signatur vs. vertrauenswürdiges Profil - worin liegen die Unterschiede und welche sollte man wählen?
Die elektronische Unterzeichnung von Dokumenten ist in GmbHs mittlerweile Alltag, dennoch sorgt der Begriff der „elektronischen Signatur“ weiterhin häufig für Missverständnisse. In diesem Artikel erläutern wir die Unterschiede zwischen der qualifizierten elektronischen Signatur und dem vertrauenswürdigen Profil und zeigen auf, welche Lösung in welchen Fällen geeignet ist.
Erfolge
Zwei Wege zum gleichen Ziel – wie wir ausländische Mandanten dabei unterstützt haben, schnell in Polen geschäftlich tätig zu werden
Zwei Gesellschaften, zwei verschiedene Länder und ein Ziel – die schnelle Aufnahme der Geschäftstätigkeit in Polen. Unser Team hat effektive Lösungen gefunden, die auf die Bedürfnisse jeder einzelnen Gesellschaft zugeschnitten sind, sodass beide Gesellschaften innerhalb kurzer Zeit ihre operative Tätigkeit aufnehmen konnten.
Wirtschaftsrecht
Was bedeutet „Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gründung”?
Die „GmbH in Gründung“ (spółka z o.o. w organizacji) ist einfach die erste Phase im Leben einer neuen Gesellschaft – die Zeitspanne zwischen der Unterzeichnung des Gesellschaftsvertrags und der offiziellen Eintragung ins Handelsregister (KRS). Bereits ab dem Moment der Vertragsunterzeichnung kann eine solche Gesellschaft am Markt tätig werden: Verträge abschließen, Waren kaufen, Verpflichtungen eingehen oder am Wirtschaftsverkehr teilnehmen. Nach der Eintragung ins Handelsregister gehen alle Rechte und Pflichten „automatisch“ auf die eingetragene GmbH über. Bis zu diesem Zeitpunkt muss in der Firmenbezeichnung immer der Zusatz „in Gründung“ geführt werden.
Investitions und Wirtschaftsrecht
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) und Eigentumsvorbehalt - ein paar Worte zum Schutz Ihrer Interessen vor der Insolvenz der Gegenpartei
Wie schützen Sie Ihr Unternehmen gegen das Risiko eines Zahlungsausfalls der Gegenpartei? In diesem Artikel erläutern wir, warum Sie AGB erstellen und darin einen Eigentumsvorbehalt einführen sollten.
Investitions- und Wirtschaftsrecht
Wie gründet man eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Polen?
Die Gründung einer GmbH (sp. z o.o.) in Polen ist eine beliebte Lösung für Unternehmer, die in Polen ein Unternehmen gründen wollen. Der Artikel ist ein kurzer Leitfaden zu den Anforderungen, Kosten und Verfahren für die Eintragung einer polnischen GmbH - sowohl in traditioneller Form als auch online.
Arbeitsrecht und Personalberatung
Gleiche Vergütung im Lichte des Urteils des Obersten Gerichtshofs und der bevorstehenden Regelungen
In dem Artikel werden die wichtigen Ergebnisse des Urteils des Obersten Gerichtshofs zur Lohndiskriminierung näher beleuchtet, wobei die Notwendigkeit einer objektiven Rechtfertigung von Lohnunterschieden hervorgehoben wird. Die EU - Richtlinie zur Entgelttransparenz verspricht ein revolutionärer Schritt zu sein, der die Arbeitgeber zu mehr Transparenz und Gleichheit in der Vergütungspolitik zwingen wird.
Arbeitsrecht und Personalberatung
Faire Vergütung oder Diskriminierung? Gehaltserhöhungen für Mitarbeiter mit kürzerer Betriebszugehörigkeit unter der Lupe
Lohndiskriminierung ist ein komplexes Thema, das rechtliche Konsequenzen für Arbeitgeber haben kann. Dieser Artikel untersucht das Urteil des Obersten Gerichts vom 7. Oktober 2015 (Az. II PK 236/14) zu wesentlichen Fragen im Zusammenhang mit der ungleichen Behandlung von Arbeitnehmern in Bezug auf die Vergütung.